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Neu: Urteile klipp & klar von Wolfgang Büser im Blog
KLIPP UND KLAR

Vorsorge für den Notfall



Liebe Freunde, ob ein Sportunfall, eine Alzheimer-Erkrankung, eine plötzliche Hirnblutung oder eine lange Krankheit – Jeder kann ganz schnell in die Lage kommen, dass er wichtige Entscheidungen nicht mehr selbst treffen kann! Welche Operationen und lebenserhaltenden Maßnahmen dürfen dann vorgenommen werden? Sind Sie mit einer Organspende einverstanden? Wer soll sich um Ihre persönlichen Angelegenheiten kümmern, falls Sie nicht mehr dazu in der Lage sind? Das sind Fragen, mit denen sich Viele leider erst dann beschäftigen, wenn sie bereits mit einem Schicksalsschlag konfrontiert wurden. Auf meiner Webseite möchte ich Sie über die unterschiedlichen Möglichkeiten der Vorsorge informieren und Ihnen eine Hilfestellung in Form von Formulierungsvorschlägen und Vorlagen anbieten. Und übrigens finden Sie mich jetzt auch noch bei der der Minijob-Zentrale. Der Blog https://blog.minijob-zentrale.de ist mit rund 74.000 Besuchern pro Monat einer der erfolgreichsten Unternehmens-Blogs in Deutschland. Das Autoren-Team der Minijob-Zentrale informiert regelmäßig rund um das Thema geringfügige Beschäftigungen. Ich frage in der neuen Rubrik „Klartext mit Büser“ nach. Es geht um Themen wie Elternzeit, Urlaubs- und Weihnachtsgeld, Krankheitsfall oder Rente. Wir wollen Klartext von den Experten der Minijob-Zentrale. Ihr Wolfgang Büser


Das große Vorsorge-Paket Das umfassende Vorlagen-Paket für Ihre Vorsorge: Mit allen wichtigen Dokumenten. zum Produkt
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Frage zum Thema: Nachgefragt
Frage
Meine Tochter Charlotte hatte einen Arbeitsvertrag bei face2face, das war fundraising. Alles war o.k., aber jetzt nach Monaten, nachdem die Arbeit beendet war, kommt eine "Gesamtabrechnung", gemäß derer sie dem früheren Arbeitgeber 131,00 Euro zurückgeben soll. So etwas habe ich noch nie gehört, daß lange nach Beendigung eine Forderung kommt.

gesendet 10.01.2017
Annette Ahme
Antwort
Man kann hier leider ohne Prüfung der Unterlagen keine Einschätzung abgeben. Grundsätzlich wäre die Forderung noch nicht verjährt. Die regelmäßige Verjährung beträgt drei Jahre. Ihre Tochter sollte beim ehemaligen Arbeitgeber noch einmal nachhaken und sich sagen lassen, auf welcher Vereinbarung die Rückforderung beruht.
gesendet 11.01.2017
Expertenteam Wolfgang Büser
 
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Frage zum Thema: Nachgefragt
Frage
Sehr geehrter Herr Büser, darf eine Mutter einer verunglückten Tochter im Krankenhaus Listen führen von Personen, die sie besuchen wollen? Nach dem Motto: X darf zur Tochter, Y nicht. Ich wollte die Tochter besuchen, doch die Stationsschwester fragte mich nach Namen usw. Herzliche Grüße Aster Hartmann M.

gesendet 20.12.2016
H. Aster
Antwort
Es käme hier auf die genauen Umstände an. Wenn die Tochter noch minderjährig ist oder die Mutter eine Vollmacht besitzt, dann wäre die Mutter zu einer Regelung der Besucher berechtigt.
gesendet 23.12.2016
Expertenteam Wolfgang Büser
Antwort
Danke, die Tochter ist 23. Und nach der Auskunft eines Arztes sagte dieser, dass die Tochter keine Meinung hat.
gesendet 01.01.2017
H. Aster
Antwort
In dem Fall käme es darauf an, ob die Mutter bevollmächtigt wurde oder von einem Gericht als Betreuerin bestellt wurde.
gesendet 05.01.2017
Expertenteam Wolfgang Büser
Antwort
Danke! Aber es ist bedenklch, wenn ein Arzt sagt, dass die Tochter keine Meinung hat. Das heißt, die Mutter klebt immer auf der Tochter? Es gibt ja eine Pflegerin schon, die Mutter geht ja wieder arbeiten. So kann die Tochter, die nun auch arbeitet, nie selbstständig werden...
gesendet 05.01.2017
H. Aster
 
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Frage zum Thema: Nachgefragt
Frage
Sehr geehrter Herr Büser, die AOK Bayern verlangt von mir erneut 220,-Euro für einen Aufenthalt in einer Kurklinik, obwohl ich durch KH- und AHB-Aufenthalte den Höchstsatz p.a. bereits bezahlt habe. Leider musste die AHB nach wenigen Tagen abgebrochen werden, weil mir ein Herzschrittmacher implantiert wurde. Ein Antrag zur Ergänzung bzw. Vervollständigung der abgebrochenen AHB wurde mir mit ärztlicher Unterstützung von der AOK Bayern als Rehabilitationsmaßnahme bewilligt, dabei jedoch expliziert nicht erwähnt, dass ich mehr als die bereits entrichteten 280 Euro zahlen müsse. Ich sehe nicht ein, dass dieser Aufenthalt getrennt von der (abgebrochenen) AHB bzw. den KH-Aufenthalten beurteilt und der kausale Zusammenhang mit der abgebrochenen AHB überhaupt nicht berücksichtigt wird. Gibt es eine Chance, den Fall juristisch zu klären und wenn ja, wer im Raume München könnte mich vertreten? Im Voraus vielen Dank für Ihre Antwort. Kurt H.

gesendet 24.11.2016
Kurt H.
Antwort
Man müsste den Bescheid genauer prüfen, um zu sehen, auf welchen Rechtsgrundlagen dieser erteilt wurde. Aus der Ferne kann man leider keine seriöse Einschätzung geben, da der Fall näher geprüft werden müsste. Wichtig ist, dass Sie fristgemäß Widerspruch einlegen müssten, wenn Sie mit dem Bescheid nicht eiverstanden sind, da ansonsten der Bescheid rechtskräftig wird. Leider können wir Ihnen von dieser Stelle aus keinen Anwalt im Raum München empfehlen. Auf dem Rechtsportal des Anwaltsvereins können Sie einen Anwalt mit dem Spezialgebiet Krankenversicherungsrecht im Raum München suchen.
gesendet 25.11.2016
Expertenteam Wolfgang Büser
 
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Frage zum Thema: Nachgefragt
Frage
Sehr geehrter Herr Büser, Ich bin pensionierter Beamter, beziehe volle Pension, habe parallel dazu Renteanwaltschaft und VBL erworben, die im August 17 greifen. Meine Ehefrau bezieht eine AU-Rente. Wir leben in Scheidung, haben das Vermögen einvernehmlich geregelt (Notar) und auch eine notarielle Vereinbarung zum Versorgungsausgleich (VA) getroffen. Danach soll meiner Frau ein VA-Anspruch über unsere Versorgungsträger zugesprochen werden. So hat sie Einkünfte die über der Grenze liegen, öffentliche Leistungen beanspruchen zu dürfen. Ich habe jetzt gelesen, dass sich die Umsetzung des VA unterscheiden und sehr komplex sein kann (Externe/interne Teilung; nach-/vorgelagerte Versteuerung von Renten). Trotz aller Mühe hat sich mir das Thema nicht erschlossen. Ich wäre dankbar, wenn Sie mir folgende Fragen beantworten könnten: Ist die externe Teilung in unserem Fall obligatorisch? Hat meine Frau ein Wahlrecht zur Art der Zielversorgung? Wenn ja, was sollten wir dabei beachten? Welche steuerlichen Auswirkungen hat der beabsichtigte VA für uns? Für eine Antwort wäre ich sehr dankbar und grüße freundlichst

gesendet 19.11.2016
D.T.
Antwort
Ohne Prüfung Ihrer Unterlagen kann man leider keine Aussage machen. Eine Einzelfallberatung ist an dieser Stelle leider nicht möglich. Die Sache müsste von einem Rechtsanwalt näher geprüft werden.
gesendet 22.11.2016
Expertenteam Wolfgang Büser
 
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Frage zum Thema: Nachgefragt
Frage
werter herr büser! wir meine Frau und ich) fuhren am 11.11.16 nach Leipzig zum Konzert von AlBano und Romina Power.zwei Eintrittskarten haben wir uns vor langer Zeit über einen Veranstalter besorgt.(st. 91.00 €)an der Eingangstür der Arena Leipzig war eine Mitteilung das albano eine CD o. DVD aufnehme und das Konzert sie auf den 06.01.17verschoben. an diesen Tag Kann ich leider nicht.bekomme ich das Geld für die Karten und die übernachtung zurück?schade auch um die zwei Urlaubstage von meiner Frau.

gesendet 16.11.2016
scholz friedhelm
Antwort
Sehr geehrter Herr Scholz, ohne Prüfung der Vertragsbedingungen kann man leider keine abschließende Aussage machen. Grundsätzlich haben Sie in jedem Fall Anspruch auf Erstattung des Ticketpreises. Wenden Sie sich am besten direkt an die Vorverkaufsstelle. Diese wird Sie entweder an den Veranstalter verweisen oder die Rückerstattung selbst vornehmen. Grundsätzlich käme auch ein weiterer Schadensersatz in Betracht, etwa die Fahrtkosten oder die Hotelkosten, wenn diese zusammen mit dem Ticket gebucht wurden. Hier müsste man - wie gesagt - die Vertragsbedingungen genauer prüfen.
gesendet 21.11.2016
Expertenteam Wolfgang Büser
 
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Frage zum Produkt: Das große Vorsorge-Paket
Frage
Sehr geehrter Herr Büser, mein Mann ist im Januar gestorben und ich bekomme Witwenrente. Sie soll 60 % betragen, ich bekomme allerdings fast 200,- Euro weniger, weil meine Rente angeblich zu hoch ist. Sie beträgt 1.200 Euro. Ist das korrekt? Gisela Ruhs

gesendet 14.11.2016
Gisela.Ruhs, Schönefeld
Antwort
Sehr geehrte Frau Ruhs, man kann ohne nähere Prüfung leider keine konkrete Berechnung vornehmen. Grundsätzlich ist es aber so, dass das eigene Einkommen (auch eine Rente) teilweise bei der Berechnung zu berücksichtigen ist. Es gibt für die Einkommensanrechnung einen Freibetrag, der mit dem aktuellen Rentenwert verknüpft ist. Der Freibetrag liegt zurzeit in den alten Bundesländern bei 803,88 Euro und in den neuen Bundesländern bei 756,62 Euro. Mit 1.200 Euro liegen Sie daher nach erster Einschätzung über dem Freibetrag. Die Anrechnung der eigenen Rente gilt allerdings nicht für Riesterrenten oder Betriebsrenten. Auch muss die "Nettorente" bei der Berechnung zugrunde gelegt werden, also nach Abzug der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung sowie eines Steuerpauschbetrages von 3%. Die über der Freigrenze liegenden Beträge werden bis zu 40 % angerechnet. Ohne Prüfung der Unterlagen kann man aber leider keine Berechnung vornehmen. Wir empfehlen Ihnen, sich im Zweifel bei der Rentenversicherung die Berechnung erläutern zu lassen. Achten Sie auf die Widerspruchsfrist und legen Sie im Zweifel Widerspruch ein, da ansonsten der Bescheid Rechtskraft erhält.
gesendet 14.11.2016
Expertenteam Wolfgang Büser
 
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Frage zum Thema: Nachgefragt
Frage
Sehr geehrter Herr Büser, bereits im Jahr 2008 haben wir im Rahmen des Morgenmagazins be- züglich einer Direktversicherung miteinander telefoniert. Mein Mann war zum damaligen Zeitpunkt arbeitslos ohne Leistung und über mich krankenversichert. Damals sagten Sie mir, daß kein Krankenkassen- beitrag dafür bezahlt werden müßte. Es passierte auch nichts. Jetzt nach 8!Jahren werden Beiträge aus Kapitalleistung in Höhe von 129,85 gefordert, zwar - da uns kein Versäumnis nachzuweisen ist - nicht rückwirkend, aber immerhin. Was halten Sie von dieser Sachlage. Mit freundlichen Grüßen Klaus und Brigitte Kahlert

gesendet 26.10.2016
Klaus u. Brigitte Kahlert
 



Frage zum Thema: Nachgefragt
Frage
Werter Herr Büser, ich beziehe über ein ABO den Berliner Kurier für ein Preis von monatlich 21,40€. Wenn ich die Zeitung wegen Urlaub für 4 Wochen zeitweilig abbestelle,erhalte ich keine Verrechnung sondern eine Geschenkkarte im Wert von € 14,00.Das bedeutet, der Verlag verdient ohne einen "Handschlag" €7,40.Ist der Verlag dazu berechtigt? Gruß

gesendet 21.10.2016
D. Philipp
Antwort
Ohne Prüfung der Geschäftsbedingungen, zu denen Sie das Abo bestellt haben, kann man hier leider keine Einschätzung geben. Wir empfehlen Ihnen beim Kundenservice nachzuhaken. So wie Sie die Sache schildern ist die Berechnung anscheinend nicht korrekt.
gesendet 01.11.2016
Expertenteam Wolfgang Büser
 
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Frage zum Thema: Nachgefragt
Frage
Sehr geehrter Herr Büser, ich beziehe schon seit Jahren Rente inkl.AAÜG. (Festellungsbescheides AAÜG vom 09.04.2008).Nun wurde von der Rentenversicherung AAÜG zurückgenommen, da ich am 30.06.1990 in der DDR in ein Versorungssystem nicht einbezogen gewesen war.Am 27.06.1990 wurde der neue Betrieb in das Handelsregister eingetragen.Es handelt sich um 3 Tage, dann würde mir AAÜG zustehen. Ich habe schon mehrere Einsprüche gegenüber der Rentenversicherung getätig--aber ohne Erfolg. Kann ich hier noch etwas machen? Oder muß ich mich abfinden. Vielen Dank im Voraus für Ihre Meinung. Mit Freundlichem Gruß Dorothea Mößmer (65 Jahre)

gesendet 09.10.2016
Dorothea Mößmer
Antwort
Sehr geehrte Frau Mößmer, man kann leider ohne Prüfung der Unterlagen keine Einschätzung abgeben. Wenn Sie bereits einen Widerspruch eingelegt hatten, der abgelehnt wurde, bleibt Ihnen nur der Klageweg. Wir empfehlen Ihnen, sich von einem Anwalt beraten zu lassen, der anhand der Unterlagen die Erfolgsaussichten einschätzen kann. Bitte beachten Sie, die Klagefrist, die im Widerspruchsbescheid steht.
gesendet 10.10.2016
Expertenteam Wolfgang Büser
 
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Frage zum Thema: Nachgefragt
Frage
Sehr geehrter Herr Büser, mein Frage: Nachdem mein Pflegegeldantrag Erfolg hatte und ich in die Pflegestufe 1 eingeglieder wurde,bekomme ich 244,00 € im Monat. Um keinen Finanziellen Ärger zu bekommen hätte ich gerne gewust,wem ich das Zusatzgeld preisgeben muß. Zum Beispiel mein Kontoführer bei dem ich einen Kredit laufen habe oder beim Finanzamt. 2.Frage: Ab 01.01.2017 wird die Pflegestufe 1 auf 2 Aufgestuft, erhalte ich dann auch den in Pflegestufe 2 festgelegten Pflegesatz oder bleibe ich bei den 244,00 € eingestuft. Für Ihre Bemühungen und Antworten bedanke ich mich und verbleibe mit freundlichen Grüßen Klaus Ruder

gesendet 05.10.2016
Klaus Ruder
Antwort
Sehr geehrter Herr Ruder, grundsätzlich handelt es sich beim Pflegegeld um Sozialleistungen, die vom Empfänger nicht versteuert werden müssen (siehe § 3 Absatz 1 a) EStG. Inwieweit das Pflegegeld für den Kredit oder andere Vertragspartner erheblich sein könnte, ist so erstmal nicht ersichtlich. Ohne Prüfung der Unterlagen kann man das aber nicht abschließend einschätzen. Wir empfehlen direkt bei den fraglichen Stellen nachzufragen. In der Regel bedeutet die Erhöhung der Pflegestufe auch eine Erhöhung des Pflegegeldes. Ohne Prüfung Ihres Bescheides kann man leider keine verbindliche Auskunft im Einzelfall geben. Eine Pflegegeld können Sie bei Ihrer Krankenkasse erhalten.
gesendet 07.10.2016
Expertenteam Wolfgang Büser
 
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