Das große Vorsorge-Paket

29, 90 EUR
ZIP Archiv 100 Seiten , 7,57 MB
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Von der Vollmacht über die Patientenverfügung bis zum Testament: Mit diesem Paket laden Sie eine Vielzahl von Vorlagen herunter, die Sie für eine umfassende Vorsorge benötigen. Denn ohne schriftliche Verfügungen kann es passieren, dass plötzlich völlig Fremde über Ihre medizinische Behandlung und Ihre Gesundheit und Ihre Finanzen bestimmen. Mithilfe der entsprechenden Vorlagen können Sie rechtzeitig bestimmen, wie der Ernstfall geregelt werden soll.

Weitere Produktinformationen

Patientenverfügung und Vorsorgevollmachten:

  • Patientenverfügung
  • Vorsorgevollmacht für den Gesundheitsbereich
  • Vorsorgevollmacht für den Vermögensbereich
  • Vorsorgevollmacht umfassend
  • Organspendeausweis
  • Organverfügung (auch zum Widerspruch gegen Organentnahme geeignet)
  • Betreuungsverfügung
  • Bestattungsverfügung
  • Sorgerechtsverfügung für Alleinerziehende
  • Sorgerechtsverfügung beider Elternteile

Vollmachten:

  • Bankvollmacht
  • Generalvollmacht
  • Postvollmacht
  • Innenvereinbarung zur Vorsorgevollmacht

Testamente:

  • Einfaches Testament
  • Einzeltestament mit Auflagen
  • Berliner Testament (Einheitslösung)
  • Berliner Testament (Trennungslösung)

Ratgeber und weitere nützliche Vorlagen:

  • Ratgeber zur Patientenverfügung
  • Checkliste Patientenverfügung
  • Notfallkarte

 



Weitere Produkte vom Experten finden Sie hier: Vollmachten Verfüguingen Testamente

Frage
Sehr geehrter Herr Büser, mein Mann ist im Januar gestorben und ich bekomme Witwenrente. Sie soll 60 % betragen, ich bekomme allerdings fast 200,- Euro weniger, weil meine Rente angeblich zu hoch ist. Sie beträgt 1.200 Euro. Ist das korrekt? Gisela Ruhs

gesendet 14.11.2016
Gisela.Ruhs, Schönefeld
Antwort
Sehr geehrte Frau Ruhs, man kann ohne nähere Prüfung leider keine konkrete Berechnung vornehmen. Grundsätzlich ist es aber so, dass das eigene Einkommen (auch eine Rente) teilweise bei der Berechnung zu berücksichtigen ist. Es gibt für die Einkommensanrechnung einen Freibetrag, der mit dem aktuellen Rentenwert verknüpft ist. Der Freibetrag liegt zurzeit in den alten Bundesländern bei 803,88 Euro und in den neuen Bundesländern bei 756,62 Euro. Mit 1.200 Euro liegen Sie daher nach erster Einschätzung über dem Freibetrag. Die Anrechnung der eigenen Rente gilt allerdings nicht für Riesterrenten oder Betriebsrenten. Auch muss die "Nettorente" bei der Berechnung zugrunde gelegt werden, also nach Abzug der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung sowie eines Steuerpauschbetrages von 3%. Die über der Freigrenze liegenden Beträge werden bis zu 40 % angerechnet. Ohne Prüfung der Unterlagen kann man aber leider keine Berechnung vornehmen. Wir empfehlen Ihnen, sich im Zweifel bei der Rentenversicherung die Berechnung erläutern zu lassen. Achten Sie auf die Widerspruchsfrist und legen Sie im Zweifel Widerspruch ein, da ansonsten der Bescheid Rechtskraft erhält.
gesendet 14.11.2016
Expertenteam Wolfgang Büser
 
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