Sorgerechtsverfügung für Alleinerziehende

mit Hinweisen
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Wer ein Kind allein aufzieht, hat häufig eine schmerzhafte Trennung vom Vater oder von der Mutter des Kindes hinter sich. Viele Alleinerziehende wünschen nicht, dass im Ernstfall der andere Elternteil das Sorgerecht für das Kind erhält. Die Gründe sind vielfältig: Sei es, weil der andere einfach nur kein Interesse an dem Kind gezeigt hat, Unterhaltszahlungen nicht geleistet hat oder es sogar zu Gewalttätigkeiten gekommen ist. In dem Fall kann man mithilfe einer Sorgerechtsverfügung festlegen, dass eine andere Person Vormund des Kindes wird.

Weitere Produktinformationen

Das Familiengericht orientiert sich an der Verfügung und prüft, ob diese im Einklang mit dem Wohl des Kindes steht. Daher ist es wichtig, dass Sie Ihre Entscheidung ausführlich, aber objektiv begründen. Unsere Vorlage enthält hierzu wichtige Hinweise.



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Frage
Ich habe eine Frage: Gilt die Sorgerechtsverfügung nur für den Todesfall oder schon für den Fall, dass ich wegen meiner Krankheit in ein Heim muss?

gesendet 28.10.2015
Ute B.
Antwort
Hallo Frau B., die Sorgerechtsverfügung ist für den Fall gedacht, in dem der Sorgeberechtigte die elterliche Sorge nicht mehr ausüben kann. Es käme also auf die näheren Umstände an. Teilweise wird die Bestellung eines Vormundes auch nur für einen Teil der elterlichen Sorge erforderlich, etwa die Vermögenssorge. Immer dann, wenn ein Vormund vom Gericht bestimmt werden muss, gilt die Sorgerechtsverfügung.
gesendet 28.10.2015
Expertenteam Wolfgang Büser
 
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